Und dann muss man ja auch noch Zeit haben…

𝕌𝕟𝕕 𝕕𝕒𝕟𝕟 𝕞𝕦𝕤𝕤 𝕞𝕒𝕟 𝕛𝕒 𝕒𝕦𝕔𝕙 𝕟𝕠𝕔𝕙 ℤ𝕖𝕚𝕥 𝕙𝕒𝕓𝕖𝕟…

▫️Zum Ausruhen und auf die Seele hören
▫️um sie intensiv mit Motte zu verbringen
▫️zum erholen von einem anstrengenden Jahr
▫️Aufarbeiten von einigen noch vorhandenen Baustellen und reparieren von Wunden
▫️für gemeinsames Pläne schmieden, spielen, Netflix schauen und auf dem Sofa zusammen kuscheln.
▫️Um neue Dinge und Wege zu planen , neue Ziele setzen und einen Plan erarbeiten

Und auf die Zeit freuen,  die bald für alle wieder besser ist ❤

Und ja am liebsten würde ich jetzt an meiner geliebten Nordsee , auf einer ostfriesischen Insel oder irgendwo im Süden am Strand sitzen,  wo es herrlich warm ist. Einfach in die Ferne schauen  und allen Seelenballast ziehen lassen, aber das geht eben noch nicht, wird aber wieder passieren und bis dahin werde ich nun noch bewusster die Zeit mit Motte zuhause nutzen,  denn irgendwann hat uns der Alltag wieder und sie ist mit Hausaufgaben am Nachmittag beschäftigt, beim Sport, mit ihren Freunden verabredet oder möchte einfach mal allein sein.

herzlichst Eure Gaby

#dankbarkeit #gedanken #pubertät #wechseljahre #selbstbewusstsein #hochsensibel #Stärke #Zweifel #wahreWorte #mamasein #nordsee #ostfrieslandliebe #ostfriesiescheInseln #siniju

unser Dorf hat SCHNEE

einfach unfassbar – wir haben tatsächlich einmal SCHNEE abbekommen



Alle hatten wirklich schon Schnee, selbst Langeoog, Norderney, Hamburg aber auch Berlin … und wir ? Nichts…
heute nacht ging es dann los und nach 1,5 Stunden war schon wieder Schluss – ich so „ok , war ja irgendwie klar “ 🙂
ab 5 Uhr fing es dann aber doch wieder an und es wird immer mehr – kleiner feiner Schnee, der nicht aufhört – ich liebe es gerade für ein paar Tage und dann möchte ich SOMMER 🙂

Ich weiß gerade nicht, wie ich das Videobild verkleinere, daher sorry für die große Aufnahme – aber für manche Dinge bin ich echt noch zu „unerfahren“ bei WordPress und Co.


ich bin ja sonst echt die typische Frostbeule und ich glaube, je länger der Tag dauert, um so mehr friere ich, aber DAS war heute morgen einfach nur genial schön – barfuß im Schnee – probiert es aus – es ist einfach megagenial

Ich werde es nachher noch einmal machen und selbst wenn es vielleicht nicht zur Immunabwehrstärkung ist, es ist auf jeden Fall ein Glücksgefühl, was nur positiv auf den Körper wirken kann,

Habt einen super tollen Sonntag und passt auf euch auf

eure Gaby

That’s me

Thats’s me – Gaby, Ü50 , drei bezaubernde tolle Kinder und endlich wieder auf dem richtigen Weg – glücklich , zufrieden, lachend und optimistisch. Und der nächste Teil ist ein Hauch privat, damit ihr wisst, wer euch ab 2021 hoffentlich regelmäßig mit Beiträgen und Genähtem hier zutextet 😉

Einige meiner wundervollen Leser kennen mich via Insta oder FB oder über meine alte Bloggerseite auf Blogspot und viele haben meine letzten Chaosjahre verfolgt, waren da , haben mich unterstützt, waren einfach immer wieder da, haben mich teilweise natürlich nicht verstanden (wie auch, wenn ich es selbst nicht konnte), haben aber immer an mich geglaubt und mir Mut geschenkt.

Natürlich sind auch einige in den letzten Jahren gegangen, sind ihre eigenen Wege gegangen und es sind neue unglaublich tolle Menschen in mein Leben getreten und jede(r) von ihnen hat seinen Teil dazu beigetragen, dass ich wichtige private Entscheidungen endlich nicht nur getroffen habe sondern auch tatsächlich gegangen bin.
Diese Schritte haben mir jahrelang Angst gemacht, immer wieder hatte ich Hoffnung, dass alles gut wird, dass meine Liebe, meine Mühe, meine Arbeit fruchtet und sich alles zu etwas Wundervollem fügen wird, aber mehr als mich selbst bei allem zu Vergessen und mich selbst dabei aufzugeben, kam nicht herum. Es tat lange weh und es hat noch Folgen in meinem Inneren und mit mir selbst, aber ich arbeite daran.

Ein Bild von mir zu posten, was mir auch noch relativ gut gefällt, passiert äußerst selten, aber nach und nach trudeln eben hier tolle Leser und auch Blogger/innen rein und da solltet ihr euch ein Bild von mir machen dürfen und das nicht nur durch Worte 🙂

Eine gute virtuelle Freundin sagte mir dazu „Gaby, hey, ja du bist einfach zu nett und somit die perfekte dafür“ und ja, damit mag sie den Kern getroffen haben.

Eine andere sagte mir, dass es mein größter Fehler ist, immer für andere da zu sein und für alle alles zu tun.
Über all die Sätze habe ich lange nachgedacht und sie haben mich vor einigen Tagen ganz schön traurig gemacht, denn ich hab es so oft gehört „du bist zu nett, du bist zu lieb du bist zu hier , du bist zu da“.
Traurig, weil sie teilweise Recht haben aber auch teilweise, weil ich überlege „kann man zu lieb sein?“ und ich das liebend gerne immer sofort VERNEINE, aber man muss hier wohl zwischen vielen Dingen des „zu lieb seins“ unterscheiden.
Wenn man sich selbst dabei vergisst, wenn man andere Mitmenschen dabei vergisst, wenn man nicht mehr auf viele Signale und Zeichen achtet und sich wirklich „benutzen“ lässt und sich nicht von den Leuten entfernt, die genau wissen, an welchen Fäden sie ziehen müssen, damit man funktioniert. Sich nicht von Menschen entfernt, die einem nicht gut tun.

Aber wie schrieb mir letzte Woche ein guter Bekannter: „ein guter Mensch mit einem großen gütigen Herzen wird immer ein guter Mensch mit einem gütigen Herzen bleiben. Du musst nur lernen, ein besseres Gespür dafür zu entwickeln, damit man nicht den Narzissten und falschen Menschen dieser Welt Tür und Tor offen hält.“ und ich glaube, damit hat mein Bekannter wirklich alles richtig dargestellt – DANKE.

Ich steckte im Burnout und hab es wieder geschafft ohne in die Reha zu müssen, sondern mit Büchern und ehrlichen Freunden und vor allem mit meinen Kindern daraus zu kommen, ich war fix und alle, schlaf- und rastlos und oft neben der Spur.

Auch in anderen Bereichen habe ich in diesem Jahr in zwei Projekte wirklich mein ganzes „Herzblut“ gesteckt, habe für andere Menschen viel getan und meine freie Zeit dafür gerne abgezwackt und sogar meine kleine Selbständigkeit dabei links liegen gelassen, weil ich dachte, es könnte Großes daraus entstehen – aber auch hier bin ich böse auf die Nase gefallen. Aber ich weiß, dass irgendwo da draußen noch MEIN PROJEKT auf mich wartet.

Aber es gab eben bei all diesen Dingen auch Menschen, die eben da waren und trotz Pandemie, trotz Lockdown, trotz eines mega anstrengendes Jahres bin ich mit diesem Jahr gewachsen – ich fange wieder Stück für Stück an mich selbst zu mögen, lache wieder aus vollem Herzen , lebe wieder mit Spaß und Lebensfreude, genieße meine Zeit mit echten Freunden und vor allem mit meinen Kindern und weiß, dass 2021 ein megatolles Jahr wird und ich auch bzgl. meiner Selbständigkeit wieder Fuß fassen werde. Denn ich liebe meine kreative Welt, ich liebe es , aus Stoffen bezaubernde Unikate zu zaubern, ich liebe es wenn mir Kunden vertrauen und Kinder sich nachher so arg freuen, dass mir manchmal die Tränen kullern.

Mein Leben war in den letzten Jahren eine ziemliche Achterbahn und immer wenn ich meinte, ich pack das, kam wieder die Talfahrt. Aber auch diese Jahre haben mich nun wachsen lassen und ja vielleicht stimmt es, dass man mit ü50 nochmal richtig lebt – ich freu mich auf jeden Fall endlich wieder auf viele neue Erlebnisse, kreative Werke, neue Projekte, neue Bekanntschaften, mein neues Leben.

Ich glaube, dass war nun mein Abschlusswort für dieses schon anstrengende aber auch trotz allem tolle Jahr, denn ich habe in der Pandemie unser Traumhaus für Motte und mich gefunden, bin wieder gelaufen und hab mein Jahresziel von 1000 km (2019 waren es um die 600 km) um fast 400 km übertrumpft, habe tolle neue Bekannte kennengelernt aus denen sich sogar nach und nach Freundschaften entwickeln, habe mich von einigem getrennt, habe mit anderen Dingen abgeschlossen und nach und nach werde ich wieder ich und ich freue mich so arg auf dieses neue (alte) Leben

Habt ein paar wunderschöne letzte 2020 Tage und versucht Ballast abzuwerfen, versucht Zwistigkeiten aus dem Weg zu räumen, geht vielleicht mal den ersten Schritt statt stur zu sein, denkt an euch selbst und genießt ein wenig Zeit für euch, geht raus (auch bei dem Schietwetter wie heute hier ), genießt eure Zeit mit euren Kindern , Partnern, Freunden und seit glücklich!

herzlichst Eure Gaby

17. Dezember – backe Plätzchen…


eigentlich sollte dieses Blog mit Beginn der Weihnachtszeit mit tollen DIYs, Rezepten und Ideen starten, aber da mir zu vielem noch das nötige Knowhow fehlt und mich einige andere Dinge beschäftigt haben, wird es nicht ganz so, wie ich es vor Augen hatte, aber dann eben 2021.

In diesem Jahr fallen spontan andere Dinge an, die dann wirklich wichtig sind und sogar ab und an sehr das Herz berühren. Wie gestern der Besuch einer lieb gewonnenen Freundin, die ich durch die virtuelle Läuferwelt kennengelernt habe. Und wisst ihr was daran so bedeutungsvoll ist: das Freundinnen sich eben auch ehrlich die Meinung sagen können und sie mir kurz den Kopf gewaschen hat und mich kurz erinnert hat, dass ich an mich selbst denken soll – ok , sie kennt mich und weiß, dass alles andere Vorrang hat , aber es tat gut, mal wieder daran erinnert zu werden und nun wenigstens für ein paar Tage bewusster damit umzugehen und sobald ich in das „ich bin für alle da Syndrom verfalle“ an ihre Worte zu denken und zu sagen NEIN, nicht meine Baustelle. Denn ja ich ziehe diese Baustellen magisch an, bin es dann aber auch wirklich selbst schuld oder?

Es wird jetzt erstmal extrem ruhiger um mich bei Insta und Facebook und auch hier nach Weihnachten, denn ich muss dringend meine Ziele wieder neu fokussieren, muss an meine Kinder und mich denken und dann hoffe ich, dass die Kraft der Gedanken und die Zielsetzungen mich dahin führen, wo ich hinmöchte.

Aber zu den Sternen, die sind wirklich super einfach
250 g Mehl 1/2 TL Backin, 100 g Puderzucker 1 Pck. ger. Orangenschale, 125 g Butter , 1Ei

Mehl mit Backin mischen, die restlichen Zutaten hinzufügen und mit Knethaken zu einem glatten Teig verarbeiten. Dünn ausrollen, Sterne ausstechen und ca. 10 Min bei 180° C backen, auskühlen lassen, verzieren oder so mit Kordel versehen und als Geschenkanhänger oder Deko für den Weihnachtsbaum nutzen.

15. Dezember

Love, Peace & Joy trifft es gerade wohl sehr in der Zeit, wo alle am Limit sind , viele sehr gereizt sind und einfach alles anderes und teilweise eben blöd ist.

ich habe seit Freitag mittag auch echt mal ein wenig in den Seilen gehangen, so wie Anfang November, als der Beschluss der zu schließenden FitnessStudios wieder durchkam , so auch nun das abrupte wieder mit der Schule und dem harten Lockdown.

Mir macht es nichts aus Weihnachten nur mit meinen Kindern und Ihren Partnern zu feiern, ich habe keine Verwandtschaft und Freunde sind zu weit weg und haben ja ihre eigene Familie und seit je her ist es bei uns eher alles im gemütlichen Stil und auch nicht mit Weihnachtskleid oder so. Ganz im Gegenteil, ich glaube bei uns fängt die Entspannung genau am Heiligabend an, kein Stress mehr sondern nur noch gemütliches Beisammensein , essen, lachen, zusammen sein.

Aber danach wird es eben anders, denn die sozialen Kontakte fehlen und die fehlen auch meiner Motte wieder, aber wir müssen da alle durch und wenn wir alle gemeinsam stark sind, auf andere achten (vor allem mal hellhörig bei Freunden, Bekannten, Nachbarn werden, denen das ganze schwerer fällt) und dann einfach mal telefonisch oder via Videochat da sind, dann schaffen wir alle diese Zeit. Éin wenig Bammel habe ich vor der so ruhigen Zeit danach bis in den Januar hinein, aber ich werde auch hier nun einige Dinge aufschreiben, die ich dann machen kann, wie endlich endlich endlich die Coverlook austesten (ich hab schon so ein schlechtes Gewissen), wie Zimmertüren etc. abwischen (was ich alles VOR Weihnachten nicht mehr machen werde), evtl. mal etwas neues ausprobieren oder mich am Handlettering versuchen und einfach nur hinsetzen und lesen, aber vor allem hoffentlich wieder laufen können.

Vorgestern hat mich eine Freundin angerufen, es waren nur 5 Minuten, die gut taten. Gestern hab ich einem Freund nur via Whatsapp ein Lächeln ins Gesicht gezaubert (ja das geht) und wenn man einfach „Müll“ schreibt, aber es funktioniert. Und wisst ihr was? Alleine, dass ich mich bemühen musste, ihn nach zwei traurigen Nachrichten zum grinsen zu bringen und es geschafft habe, reichte, um mich selbst wieder wohler zu fühlen.

Heute nacht war die erste Nacht , in der meine Hüfte und das Knie nicht mehr so schmerzten und das heißt: ich kann oder darf bestimmt bald wieder laufen und werde heute dem grauen und nassen trotzen und trotzdem endlich mal wieder RAUS GEHEN… ich glaube, dass ist auch so ein Knackpunkt, wenn man sich da nicht aufrafft und nur in die graue Suppe draußen gut, das kann nur aufs Gemüt schlafen und wie heißt es in „the secrets“ : Gedanken sind Dinge… also muss ich mich wieder neu fokussieren und meine Gedanken in die richtige Bahn lenken, was nun einige Tage echt schwer war.

Aber es tut einfach gut, wenn man auch anderen einfach mal ein Lächeln ins Gesicht zaubert, sei es durch ein eigenes Lächeln gerade beim Einkauf (ja auch mit Maske sieht man bei den meisten ob sie lächeln oder nicht) – deshalb habe ich wohl so viele Falten…seufz, mit einem kurzen Anruf, einer Postkarte, einer Mail… und danach fühlt man sich selbst einfach besser .

Wem möchtet ihr heute mal ein Lächeln schenken?


herzlichst eure Gaby

Ziele setzen und erreichen!

Gerade beim Laufen wird mir bewusst, wie wichtig ZIELE sind und wie sehr man sich diese Ziele immer wieder vor Augen führen muss, ob beim Sport, im privaten oder beruflichen Bereich.

Muss allerdings zugeben, dass es mir im sportlichen Bereich am einfachsten fällt.

Dank des Lockdowns im März bin ich wieder dazu übergegangen, doch meine Laufschuhe zu schnüren (die ich fast schon entsorgen wollte, weil es davor nur noch frustrierend war mit Wehwehchen und sobald man kleine Ziele erreicht hatte, musste ich gesundheitlich wieder zurückstecken und von vorne anfangen und habe dadurch die Lust verloren)

Aber dann musste ja auch mein Studio schließen, also blieb mir nichts anderes übrig, als mir meine Laufsachen wieder hervorzuholen und anzufangen.


Es wurde Zeit mir Gedanken über Puls und was ich will zu machen, da ich eine Hochpulslerin bin und bin von meinen alten Zeiten , die zumeist bei 5:50 , 6:00, 6:10 lagen auf Zeiten von 8 Minuten oder Schneckentempo gekommen. Und ehrlich, es war mir eine Zeit lang peinlich, das dann auch in unseren Laufgruppen anzugeben . Aber nach und nach wurde mir wieder bewusst, dass ich nur für mich laufe, sch*** was auf Zeit oder Kilometer. ICH muss nach Hause kommen und mich nach dem Laufen noch wohlfühlen, ich muss meinen Kopf dadurch freier haben und nur ich kann stolz auf mich sein. Und seitdem macht das Laufen endlich auch wieder Spaß und tut einfach gut.

Und nachdem ich dann öfter 10 km gelaufen bin, kam nun pro Monat immer ein Halbmarathon dazu und so langsam machen diese Longruns Spaß und da meine Kleine nun schon so groß, dass sie auch länger alleine bleiben kann, kann ich mir am Wochenende diese Zeit auch mit ruhigem Gewissen nehmen.

Und irgendwann kam der Gedanke, auch mal über die 21 km drüber zu kommen, einfach als „klick“ im Kopf, dass noch mehr geht und am Samstag war es soweit – die innere Stimme sagte „MACH“

Aber die ersten 10 km habe ich dann trotz alle dem gedacht „ach komm ich glaube, dass wird nichts, versuch die 10 km durchzuhalten“ und das fatale ist, dass meine Runden im Wald nach ca. 10 km am Auto enden und das Aufraffen, nicht anzuhalten, war gar nicht sooo einfach . Aber der Kopf sagte, du musst nur ein paar Meter davon weg, dann geht es wieder.

Und es war so… also Angriff Runde 2 und es lief besser als die ersten Kilometer und ab Kilometer 15/16 kam auch der Gedanke „Gaby, du schaffst das! Wenigstens 23 , damit es der längste Lauf ist, den du je gelaufen bist, wer weiß, wie das Wetter demnächst wird“
Also bei Kilometer 18 nicht mehr die übliche Runde, sondern einen anderen Weg durch Matsch und Lauf gelaufen, damit ich bloß nicht bei Kilometer 20 am Auto vorbeikomme.

Bei Kilometer 24,8 zuckte mein Knie ziemlich mächtig, aber ehrlich – auch wenn ich echt gelernt habe, auf meinen Körper zu hören, da war es mir kurzzeitig EGAL. Es tat höllisch weh, aber mein Auto war sooo nahe , also Zähne zusammenbeißen und da durch

Mein Stolz und mein Glücksgefühl konnte an dem Tag nicht größer sein.

Ab jetzt gibt es bis Ende des Jahres aber wohl erstmal nur noch kleinere Läufe (ok evtl. noch ein HM zu Weihnachten oder Silvester) aber meine Knie und mein Ellbogen (ich hab gestern echt erst überlegt, warum der Ellbogen, aber der war 3 Stunden angewinkelt, denke, das kommt davon)

Auf jeden Fall sagen ein paar Zellen im Körper nun RUHE und die werde ich ihnen gönnen. Muskelkater oder das Gefühl wirklich „kaputt zu sein“ blieben aber dank des langsamen Tempos aus.

Also Ziele setzen und erreichen geht eben nur durch

-> konkrete Ziele setzen und nicht ein „ich möchte mal…“ und evtl. Teiletappen zwischenfügen

-> den inneren Schweinehund überwinden

-> positive Affirmationen hervorholen und wenn es nur ein „ICH SCHAFF DAS SCHON“ ist

-> sich an seinen eigenen Stärken orientieren und sich das Glücksgefühl und den Stolz schon visuell vorzustellen

-> und nach dem Ziel erreichen neue Ziele setzen , sonst kommst du in die Unzufriedenheit oder den Stillstand


welche Ziele habt ihr? Ich werde nun mal wieder meine privaten und beruflichlichen deutlicher konkretisieren

habt einen guten Start in die neue Woche

herzlichst eure Gaby

Mut zur Veränderung

Finde den Mut für die Veränderung, die du dir wünschst,
die Kraft, es durchzuziehen und
den Glauben daran, dass sich alles zum Besten wenden wird….

Quelle unbekannt

Diese Aussage begleitet mich schon sehr lange und wird es weiterhin immer tun. Oftmals hilft es mir, mir vorzustellen, wie es denn „danach“ ist, wie es sich anfühlt, was es verändert und sich das immer wieder hervorzuholen.

Im Prinzip muss Jede(r) „nur“ das WARUM finden und sich die Dinge dann immer und immer wieder vorstellen. Wie fühlt es sich an, was macht es mit dir, was verändert sich?
Ich mache das in Verbindung mit meinem Dankbarkeitstagebuch und ich denke, diese Art der Visualisierung, die Gedanken, die einem dabei ein Lächeln ins Gesicht zaubern, schenken den Mut und die Kraft, diese Wege auch zu gehen.

Einen langen Weg habe ich nun hinter mir, nun können die kleinen Ziele und Wege in Angriff genommen werden.

herzlichst Eure Gaby

Verschenke immer ein Lächeln

Denn viele Menschen werden eines Tages vergessen, was du gesagt hast, aber sie werden niemals vergessen, wie sie sich in deiner Gegenwart gefühlt haben

Eigentlich müsste ich hier ein Foto meiner Großen nehmen, denn sie hat so ein wunderschönes ansteckendes Lachen und man munkelt, dass sie das von mir hat 😉

Und ein Satz von ihr in den letzten Jahren bleibt so in mir, dass ich immer heule, wenn ich daran denke:
Mama, du lachst gar nicht mehr so und bist so traurig, geh die nötigen Schritte bitte. Aufgeben ist keine Option, aber diesmal muss es sein!“

Dieser Satz hat mich so lange begleitet und ich hab die Schritte als Trippelschritte gemacht, bin oft genug in den Rückwärtsgang gekommen. Dieser Satz tat sooooo weh und hat mich unfassbar stark gemacht, immer wieder nach vorne zu gehen. Meine Kinder und Freunde, die die ganze Zeit an mich geglaubt und mich unterstützt haben, Bücher, Podcasts und mein Laufen waren zusätzliche Hilfen und ganz ehrlich:

Es gibt nichts schöneres, als wieder aus tiefstem Herzen zu lachen und das Leben zu genießen

Danke an alle, die immer für mich da waren, danke an alle, die mich nicht aufgegeben haben (obwohl ich das selbst wohl gemacht habe) , danke an die besten Kinder der Welt, danke an die tollsten Freunde, danke an alle hier, die mich begleitet haben, meine chaotische Art manchmal nicht verstanden haben, aber trotzdem geblieben sind. Danke an alle, die neu hier bei mir auf dem Blog, bei Insta oder Facebook, für eure Zeit und überhaupt…

Also schenke heute deinem Spiegelbild und anderen Menschen wieder dein schönstes Strahlen

herzlichst eure Gaby

Rückblick Juni 2020

Byebye Juni, du warst manchmal sehr anstrengend, aber die vielen schönen Momente und Erlebnisse überwiegen, sei es das Anfertigen von individuellen Postkarten, sei es das Nähen von der tollen Hundedecke, dem Kotbeutel, dem Halstuch und vieles mehr für den kleinen Jackson, sei es das Abarbeiten meiner UfOs , aber auch die megatollen Radtouren durchs Paderborner Land, am frühen Morgen in den Sonnenaufgang oder meine Laufeinheiten. In diesem Monat bin ich an sehr wenigen Tagen gelaufen , da durch eine RunBike Challenge auch Radeinheiten fehlten, aber dafür wieder einmal Halbmarathon und alle anderen auch über 10 km – für mich daher wirklich gigantisch.

DANKE Juni und ich freu mich auf den Juli ♥

herzlichst Eure Gaby

Verplempere ein wenig Zeit…

Verplempere ein bißchen Zeit mit etwas, was dich glücklich macht ♥

Ich glaube, diese Zeit sollten wir uns jeden Tag nehmen, ob es der Start mit dem Lieblingsfrühstück ist, die 15 Minuten, die man sich alleine mit einem Buch gönnt, der kleine spontane Rast am See und und und


Womit möchtest du heute etwas Zeit verplempern?

herzlichst eure Gaby